Die besten 20’357 Jobs in der Region.

24.02.2021

Lehrstelle als Automatiker/in EFZ

  • 5453CH-5453 Remetschwil
  • Lehrstelle

Wir reparieren und liefern Geräte aller Marken in der Küche und der Waschküche!
Küche:

    Kühlschrank
    Geschirrspüler
    Steamer / Druck-Steamer (Miele Imperial)
    Backofen / Herd
    Glaskeramik (Induktion/konventionell) / Kochplatten
    Dunstabzug
    Mikrowellengerät
    Wok / Teppaniaki

Waschküche / im Keller

    Waschmaschine
    Tumbler
    Waschtrockner
    Raumlufttrockner (zB. Secomat)
    Wäscheleinen-Systeme
    Gefrierschrank / Gefriertruhe
    Weinkühler / Weinlagerschrank

 

Wir reparieren und liefern Geräte aller Marken in der Küche und der Waschküche!
Küche:

    Kühlschrank
    Geschirrspüler
    Steamer / Druck-Steamer (Miele Imperial)
    Backofen / Herd
    Glaskeramik (Induktion/konventionell) / Kochplatten
    Dunstabzug
    Mikrowellengerät
    Wok / Teppaniaki

Waschküche / im Keller

    Waschmaschine
    Tumbler
    Waschtrockner
    Raumlufttrockner (zB. Secomat)
    Wäscheleinen-Systeme
    Gefrierschrank / Gefriertruhe
    Weinkühler / Weinlagerschrank

 

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Lehrstelle als Automatiker/in EFZ

Talentschmiede

für Industrieberufe

Inhalt:

3 Die führende Berufsbildung für die Industrie
4 Zahlen und Fakten
5 Mitgliedschaft bei libs: ein lohnendes Engagement
6 Die libs Ausbildungsphilosophie
8 Grundprinzipien der libs Ausbildung
9
Mitgliedsfirmen und Lernende profitieren von unserer Ausbildungsqualität
13
Der Beitrag unserer Mitgliedsfirmen
14 Berufsbildung lohnt sich
15
Partner für Produktionsaufträge

Unsere Lehrberufe:


Anlagen- und ApparatebauerIn EFZ

AnlagenführerIn EFZ

AutomatikerIn EFZ

AutomatikmonteurIn EFZ

ElektronikerIn EFZ

ICT-Fachmann/-Fachfrau EFZ

InformatikerIn EFZ

Kaufmann / Kauffrau EFZ

KonstrukteurIn EFZ

Kunststofftechnologe/-login EFZ

LaborantIn EFZ

Lebensmitteltechnologe/-login EFZ

LogistikerIn EFZ

MediamatikerIn EFZ

PolymechanikerIn EFZ

ProduktionsmechanikerIn EFZ
2

Die führende Berufsbildung für die Industrie

libs ist das grösste Ausbildungsunterneh-
Vom Schulwissen zum Berufskönnen
men in der schweizerischen Maschinen-, Die Hauptaufgabe unserer Mitarbeitenden be-
Elektro- und Metallindustrie (MEM) mit steht in der Ausbildung von Berufslernenden,
Standorten in Baden, Heerbrugg, zu arbeitsmarktfähigen Lebensunternehmern.
Rappers-wil und Zürich.
Als Gesamt-Dienstleister sind wir für die
Rekrutierung, die Basis- und Ergänzungsaus-
Heute bilden wir mit über 120 Mitglieds- und bildung und die Schwerpunktausbildung der
Partnerfirmen rund 1000 Berufslernende für
führende Anbieter für die Schweizer Industrie.
die Arbeitswelt der Zukunft aus. Dabei trägt
libs die Gesamtverantwortung von der Aus-
wahl und Anstellung der Lernenden – die den
Lehrvertrag mit uns abschliessen – bis zur
erfolgreichen Lehrabschlussprüfung.
3

Zahlen und Fakten

Wir sind Wegbereiter
Die libs Werte
Mit innovativen Lehr- und Lernformen prägt libs
– Wir übernehmen die Verantwortung, den
die Berufsbildung in der Schweiz, insbesondere
Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft
in der Maschinen- und Elektro industrie.
unserer Lernenden zu legen.
– Wir begegnen uns mit Achtung und
Produktion
Wertschätzung und gewinnen gegen-
In unserer praxisnahen Ausbildung entwickeln seitiges Vertrauen.
die Berufslernenden an Kundenaufträgen
– Wir streben mit Neugier und Offenheit
die Fähigkeit, sich in einem realistischen Ge-
nach Wissen und teilen es.
schäftsumfeld zu bewegen.
– Wir kommunizieren klar, offen und
respektvoll.
Gefragtes Know-how
– Wir stehen für einen ökologischen
Als Lern-Institution mit Pioniercharakter sind
Umgang mit der Umwelt ein und leisten
wir ein beliebtes Anschauungsmodell für unseren Beitrag zur Gesellschaftsent-
internationale Delegationen und Firmen aus wicklung.
dem In- und Ausland.
Geschichte
1996
Gründung als einer der ersten privatwirt-
schaftlichen Ausbildungsverbünde für
die Berufsbildung in der Schweiz mit den
Standorten Baden/Birr und Zürich
2002 Einführung von Kernmitgliedern
Namensänderung zu Lernzentren LfW
2004 Beitritt von Leica Geosystems AG als
viertes Kernmitglied
2005 Eröffnung des Standortes Rheintal
2012 Neuer Auftritt unter der Marke libs
2014 Eröffnung des Standortes Rapperswil
4

Mitgliedschaft bei libs: ein lohnendes Engagement

Nachhaltigkeit
Beweglichkeit
Sie engagieren sich für die Ausbildung von Sie gewinnen ein hohes Mass an Flexibilität
Jugendlichen. Ausbildende Firmen überneh-
in der Ausbildung, da Sie sich nicht über eine
men eine gesellschafts- und berufpolitische g
anze Lehrdauer auf eine bestimmte An-
Verantwortung und tragen dazu bei, Jugend-
zahl oder eine bestimmte Person festlegen
lichen einen optimalen Karrierestart zu er-
müssen.
möglichen. Ihr Engagement in der Berufsbil-
dung wird positiv wahrgenommen.
Hohes Potential
Unsere Lernenden können prozessorientiert
Ein starker Partner
denken, sind durch die breite Grundaus-
Wir verfügen über Berufsbildungs-Know-how bildung polyvalent einsetzbar und können
und die Infrastruktur die nötig ist, um die
komplexe Aufgaben selbständig planen und
Anforderungen an die Grundausbildung der durchführen.
Lernenden abzudecken.
Unsere Leistungen
Kontinuierliche Verbesserung
– Gesamtverantwortung für die berufliche
Die Kosten für die Lernendenausbildung sind
Grundbildung als vertraglicher Lehrmeister
jederzeit transparent. Unsere rein privatwirt-
– Professionelle Rekrutierung geeigneter
schaftliche Finanzierung bedingt dauernde Lernender
Qualitäts- und Kostenoptimierung.
– 2 Jahre Basis- und Ergänzungsausbildung
für technische Berufe inklusive Teilprüfung
Professionelle Berufsbildner
– 1 Jahr Basisausbildung für Informatiker
Sie profitieren vom ausbilderischen Können
– Vorbereitung der kaufmännischen Lernen-
unserer Mitarbeitenden, das eine Basis- und den auf den Praxiseinsatz, der bereits ab
Ergänzungsausbildung auf Topniveau sichert dem 1. Lehrjahr beginnt
und Ihnen dadurch erlaubt, die Lernenden
– Organisation des Einsatzes der Lernenden
wertschöpfend einzusetzen.
in Ihrer Firma
– Abwicklung aller administrativer Prozesse
Sicherheit
während der beruflichen Grundbildung
Sie profitieren von der Stabilität und Grösse
– Betreuung der Lernenden
eines durch viele Mitglieder gestützten Aus-
– Ausbildung Ihrer internen Betreuer und
bildungsverbundes.
Betreuerinnen
– Organisation der Abschlussprüfungen
Innovation
– Professionelle Lösungsfindung bei schwie-
Aktuelles Berufswissen fliesst in Ihr Unter-
rigen Situationen mit Lernenden
nehmen ein und gibt neue Impulse.
– Hohe Sicherheit der Lehrstellen bei wirt-
schaftlichen Veränderungen
Job enrichment
Sie bieten Ihren Mitarbeitenden die Möglich-
Wie wird man Mitglied?
keit, durch Betreuung von Berufslernenden
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir stehen
ihre Aufgaben zu bereichern und ihre Sozial-
gerne für weitere Informationen zu einer
kompetenz in einer verantwortungsvollen
Partnerschaft zur Verfügung.
Funktion zu erweitern.
5

Die libs Ausbildungsphilosophie

Wir bilden Schulabgänger zu sozial-, methoden-
und fachkompetenten Berufsleuten aus, die den
Anforderungen des zukünftigen Arbeitsmarktes
auf Dauer gewachsen sind.
Die Lebensunternehmer
Die Arbeitswelt von morgen
Lebensunternehmer entwickeln die Fähigkeit,
Das künftige Arbeitsumfeld verlangt neues
in der Auseinandersetzung mit einem dyna-
Wissen und die Fähigkeit, sich schnell und
mischen Umfeld ihre persönliche und beruf-
gezielt auf Veränderungen einzustellen. Kurz:
liche Entwicklung aktiv, bewusst und eigen-
hohe Handlungskompetenzen sind nötig.
verantwortlich zu gestalten. Sie sind offen für
Berufliche und geografische Mobilität werden
Veränderungen, fühlen sich für ihr eigenes
zunehmend gefragter. Die Komplexität und
Leben sowie für ihr Unternehmen verantwort-
Vielfalt der – zum Teil parallelen – Anforde-
lich und sind den Anforderungen des zukünf-
rungen steigt. Diesen Trends tragen wir durch
tigen Arbeitsmarktes in hohem Mass dauerhaft die strategische Ausrichtung unserer Ausbil-
gewachsen.
dung Rechnung.
6

Grundprinzipien der libs Ausbildung

Ganzheitliche Ausbildung
Praxisorientierung
– Ganzheitliche Aufgabenstellungen welche
– Ein wichtiger Teil der Ausbildung erfolgt
fachliche, methodische und soziale Lern-
anhand von Kundenaufträgen in einem
und Entwicklungsziele beinhalten und die
realen Geschäftsumfeld.
es erfordern, die jeweilige Aufgabe im Pro-
– Unsere Kunden werden in intensivem Kon-
zesszusammenhang zu sehen.
takt in die Ausbildung einbezogen.
– Ganzheitliches Lernen unter Berücksich-
tigung aller Lernebenen und gleichzeitig
Gewicht auf Eigenverantwortung
möglichst vieler Lernkanäle (Sinne).
– Wir lassen den Lernenden grosse Freiräume
für die Planung ihrer Aufgaben und für die
Breite Ausbildung eigenverantwortliche Überwachung ihres
als Basis für lebenslanges Lernen
Kenntnisstandes.
– Die Lernenden erwerben breites Grund-
– Wir begleiten den Problemlösungsprozess
wissen.
der Lernenden als Coaches und überlassen
– Wir ermöglichen während der Ausbildung
die Details weitgehend ihnen selbst.
Einblicke in andere technische Gebiete.
– Wir fördern die Zusammenarbeit im Team
Ausbilden von Lernfähigkeit an sich
durch fach- und bereichsübergreifende
Wir vermitteln den Lernenden Kenntnisse
Projekte.
über Lernmethoden und befähigen sie, solche
eigenständig auszuwählen und anzuwenden.
Wir streben eine möglichst weitgehende
Selbststeuerung und Selbstregulation in der
Ausbildung an.
8

Mitgliedsfirmen und Lernende profitieren

von unserer Ausbildungsqualität

Rekrutierung mit Augenmerk auf Berufslernende als Produktionsteams
Lebensunternehmer
Parallel zur Bearbeitung von Kundenaufträgen
In einem ausführlichen und differenzierten erwerben die Lernenden das jeweils benötigte
Rekrutierungsverfahren wählen wir diejenigen
Know-how. Qualitätsfragen, Kundenkontakt, das
KandidatInnen aus, die die Anforderungen der
Einhalten von Lieferterminen, effizientes Rea-
Lehre und des späteren Berufslebens auch
gieren auf Änderungen und Kostenbewusstsein
im Bereich der Sozial- und Methodenkompe-
werden gefördert.
tenzen bestmöglich erfüllen werden.
Verantwortung der Lernenden
Ausbildung an Kundenaufträgen
Die Berufslernenden haben letztlich die Ver-
Die Lernenden erreichen ihre Lernziele beim
antwortung für das Erreichen ihrer Lernziele.
Fertigen von Kundenaufträgen von der Offer-
Sie besteht in der Verpflichtung, eigenverant-
te bis zur Rechnungsstellung und beim Bear-
wortlich und aktiv nach Wissen zu streben,
beiten von Projekten. Unsere professionellen
entdeckte Wissenslücken zu füllen und selb-
Ausbilder befähigen sie, bereichsübergrei-
ständig Entscheidungen zu treffen.
fende Aufträge in eigener Verantwortung und
selbstorganisierend ausführen zu können.
9
Austausch mit anderen Kulturen
Jedes Jahr haben Lernende Gelegenheit, in
Partnerschaft mit einer schwedischen Firma
ein vierwöchiges Austauschprogramm zu
absolvieren. Weitere vielfältige Begegnungen
ergeben sich aus den Gegenbesuchen von
Lernenden oder durch Einsätze als Ausbilder
für Arbeitslose und Praktikanten.
Kurzeinsätze in unseren Mitgliedsfirmen
Unsere Lernenden leisten Kurzeinsätze für
spezifische Kundenaufträge. Dabei müssen
sie sich in kurzer Zeit in ein neues Arbeitsum-
feld einfügen und eine hohe Leistung erbrin-
gen – Flexibilität, Teamfähigkeit und schnelle
Lernfähigkeit werden gefördert.
Schwerpunktausbildung
in unseren Mitgliedsfirmen
Im dritten und vierten Lehrjahr (bei den
I nformatikern, Logistikern und Kaufleuten
z.T. schon ab dem ersten Lehrjahr) erhalten
unsere Lernenden in unseren Mitglieds-
firmen ihre Schwerpunktausbildung. Dabei
lernen sie eine oder zwei Firmen kennen
und sind produktive Mitarbeiter in der Wert-
schöpfungskette.
Unterstützung der Mitgliedsfirmen
Unsere Ausbildungsverantwortlichen stehen
in regelmässigem Kontakt mit den Lernenden-
betreuern in unseren Mitgliedsfirmen und
unterstützen sie bei Fragen der Ausbildung
und der Leistungs- und Verhaltensbewertung
der Lernenden. In unseren regelmässig durch-
geführten Betreuerseminaren vermitteln wir
einen Überblick über jugendpsychologische
Themen und Fragestellungen, die für die Aus-
bildung relevant sind.
10
Betreuung und Begleitung der Lernenden
Unsere Ausbildungsverantwortlichen sind
Ansprechpartner für die Lernenden über
die gesamte Lehrzeit und überwachen den
Fortgang der Ausbildung. Unsere vollamt-
lichen Ausbilder fungieren als Coaches und
Lernbegleiter und legen von Anfang an ein
grosses Gewicht auf die Eigenverantwortlich-
keit unserer Lernenden bei der Erreichung
ihrer Lernziele.
Ausbildungsmethodik
Wir verfolgen eine deduktive Ausbildungs-
methodik: ausgehend vom Ganzen und vom
Verständnis der Gesamtzusammenhänge
werden die Details hergeleitet. Dies wird
unterstützt durch den Einsatz von vielfältigen
Lehrmethoden (Moderieren, Anleiten, Grup-
penarbeit, e-learning, Abwickeln von Pro-
jekten und Aufträgen etc.).
Auftragsgesteuerte Ausbildungsplanung
Das Erlernen von Grundtechniken steht direkt
in Beziehung zu ihrem Zweck; die Motivation
zum Erwerb von Fähigkeiten und der Stolz
darauf wird durch ihre direkte Anwendung an
einem Kundenauftrag gefördert.
Hohe Investitionen in moderne Führung bei libs:
Infrastruktur
Innovation und Empowerment
libs investiert jedes Jahr beträchtliche finan-
Unsere Organisations- und Führungskultur
zielle Mittel in neue Maschinen, Anlagen und
richten wir nach dem Konzept des Empower-
Geräte. Damit stellen wir sicher, dass unsere
ment aus. Damit sind wir in der Lage, un-
Lernenden in den neusten Technologien seren Lernenden eine Kultur vorzuleben und
ausgebildet werden und aktuellstes Wissen
zu vermitteln, die Fähigkeiten fördert, welche
erwerben.
in zukünftigen Organisationen wichtig sein
werden.
Stetige Weiterentwicklung
– Wir wollen die Berufsbildung in der Schweiz
mitprägen und dafür sorgen, dass der Er-
werb von unternehmerischen Fähigkeiten
in der Berufsbildung einen hohen Stellen-
wert behält.
– Wir pflegen Kontakte und Partnerschaften
mit innovativen Organisationen.
– Wir erweitern und verbessern ständig die
Inhalte in der Grundausbildung.
12

Der Beitrag unserer Mitgliedsfirmen

Bereitstellen von geeigneten Individuelle Produktivarbeit
Ausbildungsplätzen
als Lehrabschlussprüfung
Unsere Mitgliedsfirmen stellen den Lernenden
Die Lernenden absolvieren ihre Lehrab-
Ausbildungsplätze zur Verfügung. Sie binden
schlussprüfung in Form einer individuellen
die Lernenden in ihren Wertschöpfungspro-
Produktivarbeit im Betrieb. Der Fachvor-
zess ein und profitieren von ihren breiten
gesetzte erteilt dem Lernenden einen ent-
Fähigkeiten. Erst durch die Ausbildungsplätze
sprechenden Auftrag und betreut die Ab-
unserer Mitgliedsfirmen können letztlich Lehr-
schlussarbeit zusammen mit einem externen
stellen entstehen. Da wir unsere Kunden von
Experten. Statt einer Prüfung anhand von
administrativen Prozessen entlasten und unse-
Übungsstücken erledigen die Lernenden bei
re Lernenden mit einer hohen Wertschöpfung
der Lehrabschlussprüfung eine aktuelle, für
eingesetzt werden können, haben libs Mit-
die Firma nützliche Arbeit.
gliedfirmen tendenziell überdurchschnittlich
viele Berufslernende und schaffen so zusätz-
liche Lehrstellen.
13
LogistikerIn EFZ
(3 Jahre)
Berufliche Grundbildung

  1. bis 3.
    Lehrjahr
    Führung & Betreuung
    Oberstufe
    Firmenplatz 1
    Firmenplatz 2
    Firmenplatz 3
    Berufsfachschule
    ev. Berufsmittelschule
    Technische Berufe
    (4 Jahre)
    Basis- und Schwerpunktausbildung
    Ergänzungsausbildung
  2. und 4.
    Lehrjahr
  3. und 2.
    Lehrjahr
    Führung & Betreuung
    Oberstufe
    libs
    Firmenplatz 1
    Firmenplatz 2
    Berufsfachschule
    ev. Berufsmittelschule
    InformatikerIn
    EFZ
    (4 Jahre)
    Basislehrjahr
    Schwerpunktausbildung

Lehrjahr
2. bis 4.
Lehrjahr
Führung & Betreuung
Oberstufe
Partnerschule
Firmenplatz 1
Firmenplatz 2
Berufsfachschule
ev. Berufsmittelschule
Kaufmann
/
Kauffrau
EFZ
(3 Jahre)
LogistikerIn EFZ
(3 Jahre)
Berufliche Grundbildung

  1. bis 3.
    Lehrjahr
    Führung & BetreuBuenrgufliche Grundbildung
  2. bis 3.
    Lehrjahr
    Oberstufe
    Firmenplatz
    1/
    libs
    Firmenplatz 2
    Firmenplatz 3
    Führung & Betreuung
    Berufsfachschule
    Oberstufe
    evF. iBrmereunfspmlaittzte 1lschule
    Firmenplatz 2
    Firmenplatz 3

Berufsbildung lohnt sich

PraxBiesrufsofacrhsicehulne
tierter Lehrablaufev. Berufsmittelschule
Technische Berufe
(3 Jahre)
Job enrichment durch Ausbildungsaufgaben
Technische Berufe (4 Jahre)
LogistikerIn EFZ
(3 Jahre)
Durch die Betreuung von Lernenden werden
Basisausbildung
Ergänzungs-
Schwerpunkt-
die Aufgaben von Mitarbeitenden erweitert mit
1.
Lehrjahr
ausbildung
ausbildungBasis- und 2.
Lehrjahr
Schw3e.r pLuenhkrjtaahursbildung
wertvollen Erfahrungen im Bereich der Sozial-
ErgänzungsauBsebruildfluicnhge Grundbildun3g. und 4. LehrjahrFühr1u.n ugn &d 2B.e Lterehur1ju.a nhbgris 3.
Lehrjahr
kompetenz. Firma und Lernende profitieren
Oberstufe
Fülihbrsung & Betreuung
Firmenplatz 1
Firmenplatz 2
durch gegenseitigen Austausch von neustem
Führung & BetreuungOberstufe
Belibrusfsfachschule
Firmenplatz 1
Firmenplatz 2
Wissen und Erfahrung.
Oberstufe
Firmenplatz 1
Firmenplatz 2
Firmenplatz 3
Berufsfachschule
Beve.r Bufesrfuafcshmscithteullsechule
Nachwuchs für Mitgliedsfirmen
ev. Berufsmittelschule
Ausbildende Firmen haben auf dem Arbeits-
IKnufonrsmtsatotifkfetercInhnEoFlZog(4In J aEh
markt Zugriff auf gut qualifizierte Mitarbei-
Technische Berufe
(4 Jahr
Free)Z)
(4 Jahre)
tende, die den Anforderungen der künftigen
Arbeitswelt gewachsen sind. Neuestes Know-
BBaassisis-l euhnrdja hr
SchwSecrhpwunekrptauunsktausbildungBEragsäisn-z uunndg sausbildung
S3.c huwnde r4p. uLnekbtailduusbnigldung
E1r.gLäenhzrujanhgrsausbildung
2. bis3 .4 u.
Lnedh 4rj.ahr
hrjahr
Lehrjahr
how fliesst in die Wertschöpfung ein. Nicht

  1. und 2. Lehrjahr1. und 2.
    Lehrjahr
    selten kehren auch ehemalige Lernende nach
    FFüühhrruunngg && BBeettrreeuuuungFührung & Betreuunngg
    einem Fachhochschul-Studium in ihre Firma,
    OObbeerrssttuuffee
    PlibsOberstufe
    libasrtnerschule
    FirmenpFlairtmz e1nplatz 1
    FirmeFirmenplatzF 1irmFeirnmpelanntpzlpl a2tz 2atz 2
    die sie während der beruflichen Grundbildung
    BBBeerrufsfacheruuffssffaacchhsssccchhhuuullleee
    ev. Berufsmittelschule
    schätzen gelernt haben, zurück.
    eevv.. BBeerruuffssmiitttteellsscchhuullee
    IKnafourfmaantinke/rKInau EfFfrZa u(4 EJaFhZre()3 Jahre)
    Basislehrjahr
    Berufliche GrundSbcilhdwunegrpunktausbildung
  2. Lehrjahr
  3. bis 3.
    Lehrjahr
  4. bis 4. Lehrjahr
    FFüühhrruunngg && BBeettrreeuuuunngg
    OObbeerrssttuuffee
    FPiarrmtneenrpslcahtzul1e/
    libs
    FirmeFnirpmlaetzn p2latz 1FirmenFpirlmatezn 3platz 2
    BBeerruuffssffaacchhsscchhuullee
    eevv.. BBeerruuffssmmitittetelslscchhuulele
    KTeacuhfnmisacnhne/ KBaeurufffreau EFZ (3 Jahre)(3 Jahre)
    Berufliche Grundbildung
    Basisausbildung1. bis 3E. Lrgeähnrzjauhnrgs-
    Schwerpunkt-

Lehrjahr
ausbildung
ausbildung
2.
Lehrjahr
3. Lehrjahr
Führung & Betreuung
Führung & Betreuung
Oberstufe
Firmenplatz 1/
libs
Firmenplatz 2
Firmenplatz 3
Oberstufe
libs
Firmenplatz 1
Firmenplatz 2
Berufsfachschule
Berufsfachschule
ev. Berufsmittelschule
TLeocghisntiiskcehreIn B EeFrZu f(e3 (J3a hJraeh)re)
KunststofftechnologIn EFZ
(4 Jahre)
Der Lehrvertrag und die administrativen Pro-
BasisausbildungBeruflicEhreg Gänruzunndgbsild-
ung
Schwerpunkt-
zesse bleiben während der ganzen beruflichen
1.
Lehrjahr

  1. bis 3.a Lueshbrijladhurng
    ausbildungBasis- und 2.
    Lehrjahr
    Schw3e.r pLuenhkrjtaahursbildung
    Ergänzungsausbildung
  2. und 4.
    Lehrjahr
    Grundbildung bei libs.
    Führ1u. nugn d& 2B.eLterehurjahrFührung & Betreuuunngg
    Führung & Betreuung
    OObbeerrssttuuffee
    lFibirsmenplatz 1
    FirmFeirnmpelantpz l2atz 1
    FirmFiermnpelnatpzla 3tz 2
    Oberstufe
    libs
    Firmenplatz 1
    Firmenplatz 2
    BBeerruuffssffaacchhsscchhuullee
    ev. Berufsmittelschule
    Berufsfachschule
    14
    ev. Berufsmittelschule
    Technische Berufe
    (4 Jahre)
    KunststofftechnologIn EFZ
    (4 Jahre)
    Basis- und Schwerpunktausbildung
    Ergänzungsausbildung
  3. und 4.
    Lehrjahr
  4. und 2.
    Lehrjahr
    Basis- und Schwerpunktausbildung
    FührEurnggä n&z uBnegtrseauuusnbgildung
  5. und 4.
    Lehrjahr
  6. und 2.
    Lehrjahr
    Oberstufe
    libs
    Firmenplatz 1
    Firmenplatz 2
    Führung & Betreuung
    Berufsfachschule
    Oberstufe
    evli.b Bserufsmittelschule
    Firmenplatz 1
    Firmenplatz 2
    Berufsfachschule
    ev. Berufsmittelschule
    InformatikerIn
    EFZ
    (4 Jahre)
    Basislehrjahr
    Schwerpunktausbildung

Lehrjahr
2. bis 4.
Lehrjahr
Führung & Betreuung
Oberstufe
Partnerschule
Firmenplatz 1
Firmenplatz 2
Berufsfachschule
ev. Berufsmittelschule
Kaufmann
/
Kauffrau
EFZ
(3 Jahre)
Berufliche Grundbildung

  1. bis 3.
    Lehrjahr
    Führung & Betreuung
    Oberstufe
    Firmenplatz
    1/
    libs
    Firmenplatz 2
    Firmenplatz 3
    Berufsfachschule
    ev. Berufsmittelschule
    Technische Berufe
    (3 Jahre)
    Basisausbildung
    Ergänzungs-
    Schwerpunkt-

Lehrjahr
ausbildung
ausbildung
2.
Lehrjahr
3. Lehrjahr
Führung & Betreuung
Oberstufe
libs
Firmenplatz 1
Firmenplatz 2
Berufsfachschule
KunststofftechnologIn EFZ
(4 Jahre)
Basis- und Schwerpunktausbildung
Ergänzungsausbildung
3. und 4.
Lehrjahr

  1. und 2.
    Lehrjahr
    Führung & Betreuung
    Oberstufe
    libs
    Firmenplatz 1
    Firmenplatz 2
    Berufsfachschule
    ev. Berufsmittelschule
    Eignungs- & Eignungs- & Eignungs- & Eignungs- & EignungsE- &ig nungs- & EignuEEnigiggnsnu-u n&ng gss- -& & EiEgingunnugnsg-s &- & EEigignnuunnggss- -& & EEiEgigingnununungngsgs-s -& -& & EignEuinggnsu-nE &gigs n- u&n gs- & Eignungs- &E ignungs- & Eignungs- & Eignungs- & Eignungs- &
    Aufnahmeverfahren
    Aufnahmeverfahren
    Aufnahmeverfahren
    Aufnahmeverfahren
    AufnahmeAvuefrnfaahhmreenverfahren
    AufnAaAhuumfnfneaavhhemmrfeaevhvererefrnafahhrerenn
    AuAfunfanhamhmeveevrefarfharhernen
    AAuufnfnaahhmmeevveerfrafahhrerenn
    AAAuufufnfnanahahmhmmeevevevererfrfaafhahrhrerenenn
    AufnAauhfmnaehAvmuefrenfavahehrrmefanehvreenrfahren
    AufnahmeveArufafnharhemn
    everfahren
    Aufnahmeverfahren
    Aufnahmeverfahren
    Aufnahmeverfahren
    Teilprüfung
    TeilprüfunTgeilprüfung
    Teilprüfung
    TeTielpilrpürfüufnugng
    Teilprüfung
    Teilprüfung
    Teilprüfung
    Teilprüfung
    Teilprüfung
    Teilprüfung
    Abschlussprüfung
    Abschlussprüfung
    AAbbsscchhlulusssspprürüfufunngg
    AbAsbcshclhulsusspsrpürfüufnugng
    Abschlussprüfung
    AbschlussApbrüsfcuhnlugssprüfung
    AbschlusspArübfsucnhglussprüfung
    Abschlussprüfung
    Abschlussprüfung
    Abschlussprüfung
    AbschlussApbrsücfhulnugssprüfung
    Abschlussprüfung
    Abschlussprüfung
    AAAbbsbscschchlhululsusssspsprprüürfüfufunungngg
    Abschlussprüfung
    Abschlussprüfung
    Abschlussprüfung

Partner für Produktionsaufträge

Ausbildung an Kundenaufträgen
Know-how. Qualitätsfragen, Kundenkontakt, das
Die Lernenden erreichen ihre Lernziele beim
Einhalten von Lieferterminen, effizientes Re-
Fertigen von Kundenaufträgen von der Offer-
agieren auf Änderungen und Kostenbewusst-
te bis zur Rechnungsstellung und beim Bear-
sein werden gefördert.
beiten von Projekten. Unsere professionellen
Ausbilder befähigen sie, bereichsübergrei-
Kurzeinsätze in Ihrer Firma
fende Aufträge in eigener Verantwortung und
Unsere Lernenden leisten Kurzeinsätze für
selbstorganisierend ausführen zu können.
spezifische Kundenaufträge. Dabei müssen
sie sich in kurzer Zeit in ein neues Arbeitsum-
Berufslernende als Produktionsteams
feld einfügen und eine hohe Leistung erbrin-
Parallel zur Bearbeitung von Kundenaufträgen
gen – Flexibilität, Teamfähigkeit und schnelle
erwerben die Lernenden das jeweils benötigte
Lernfähigkeit werden gefördert.
Unser Leistungsspektrum Kontakt
Automation und Konstruktion:
– baden@libs.ch
– Montieren und Verdrahten von Schalt-
– heerbrugg@libs.ch
schränken
– rapperswil@libs.ch
– K abelkonfektionierung
– zuerich@libs.ch
– S teuerungsbau elektrisch und pneumatisch
– Projektbearbeitung
– Schema zeichnen
– Gravuren
– Prüfen von Baugruppen und Anlagen
Elektronik und Entwicklung:
– E
ntwickeln und Fertigen von Prototypen
– Montieren und Verdrahten von elektroni-
schen Baugruppen und Geräten
– Bestücken und Löten von Leiterplatten
– Schema zeichnen
– P
rint-Layout
– Q
ualitätsprüfung

Kunststoff-/Verfahrenstechnik:
– Spritzgiessen von Thermoplasten
– Fertigung bis max. 250 KN Schliesskräften
– Bemusterung von Werkzeugen
– Optimierungen von Produktionswerkzeugen
Mechanik und Konstruktion:
– Z erspanende Fertigung
– B lechbearbeitung
– V
erbindungstechnik
– Montage
– E
ntwickeln und Fertigen von Prototypen
– Gravuren
Kontakt
Hauptsitz
libs
Fabrikstrasse 9
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