Die besten 20’292 Jobs in der Region.

23.02.2021

Springer*in / Aushilfe 40% bis 60%

  • 4453CH-4453 Nusshof
  • Teilzeitstelle 40-60%

Hr. Dr. Klimm und Hr. Schläpfer haben bereits im Jahre 1983 die Notwendigkeit für ein neues anthroposophisches Haus gesehen und sich erste Gedanken darüber gemacht. Frau Gross, welche zu dieser Zeit im Sonnenhof arbeitete, wurde für diese Arbeit beigezogen. Von Anfang an haben sich die Initianten für eine enge Zusammenarbeit mit dem Kanton Baselland entschieden. So wurde der Kontakt durch Hr. Schläpfer aufgenommen und nach ersten Gesprächen folgte die Vorgabe vom Kanton, dass ein solches Projekt im Leimental zu realisieren sei. Daraufhin ging die Suche nach einer geeigneten Parzelle los. In Therwil und in Oberwil eröffneten sich Möglichkeiten. Die Initianten entschieden sich für die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Oberwil. Hier gab es zwei Alternativen: Eine lag im heutigen Industriequartier Mühlematt, die andere auf dem Rebgarten Hang. Die Parzelle im Rebgarten befindet sich an einem leicht abfallenden Hang und umfasste damals 1800m2 mit einem geschützten Baumbestand. Um das Projekt realisieren zu können brauchte man aber mehr Land. Ursprünglich waren unterhalb der angebotenen Parzelle Grundstücke für Einfamilienhäuser geplant. Doch die Gemeinde Oberwil überdachte den vorhandenen Parzellenplan und es wurde entschieden, dass die geplanten Einfamilienhäuser an einer anderen Stelle realisiert werden. Dadurch vergrösserte sich das Gelände auf das heutige Ausmass und die Umsetzung des Vorhabens wurde möglich. Anschliessend besichtigten Frau Gross, Herr Schläpfer und ein Vertreter des Kantons BL verschiedene Heime in der Region, um nach einer geeigneten architektonischen Form zu suchen. Die Herausforderung bestand darin, die Architektur und Zweckmässigkeit des Hauses in Einklang zu bringen. Gleichzeitig wurde ein Architekturbüro gesucht. Von offizieller Seite mussten noch die Bewilligungen von der Gemeindeversammlung Oberwil und vom Kanton ausgesprochen werden. In der Gemeindeversammlung wurden zwei Einsprachen erhoben, welche bereinigt werden konnten. Ein ähnliches Prozedere fand auf der kantonalen Ebene statt, welches aber wesentlich schneller vonstatten ging. Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 1987. Als es bekannt wurde, dass in Oberwil ein anthroposophisches Heim eröffnet wird, meldeten sich viele ehemalige und aktuelle Bewohner des Sonnenhofs in Arlesheim an. Im November 1989 war es dann endlich so weit. Das Wohnheim im Rebgarten eröffnete seine Türen. Von Anfang an war der Elternverein Sonnenhof für das Wohnheim im Rebgarten als Trägerschaft zuständig.
Hr. Dr. Klimm und Hr. Schläpfer haben bereits im Jahre 1983 die Notwendigkeit für ein neues anthroposophisches Haus gesehen und sich erste Gedanken darüber gemacht. Frau Gross, welche zu dieser Zeit im Sonnenhof arbeitete, wurde für diese Arbeit beigezogen. Von Anfang an haben sich die Initianten für eine enge Zusammenarbeit mit dem Kanton Baselland entschieden. So wurde der Kontakt durch Hr. Schläpfer aufgenommen und nach ersten Gesprächen folgte die Vorgabe vom Kanton, dass ein solches Projekt im Leimental zu realisieren sei. Daraufhin ging die Suche nach einer geeigneten Parzelle los. In Therwil und in Oberwil eröffneten sich Möglichkeiten. Die Initianten entschieden sich für die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Oberwil. Hier gab es zwei Alternativen: Eine lag im heutigen Industriequartier Mühlematt, die andere auf dem Rebgarten Hang. Die Parzelle im Rebgarten befindet sich an einem leicht abfallenden Hang und umfasste damals 1800m2 mit einem geschützten Baumbestand. Um das Projekt realisieren zu können brauchte man aber mehr Land. Ursprünglich waren unterhalb der angebotenen Parzelle Grundstücke für Einfamilienhäuser geplant. Doch die Gemeinde Oberwil überdachte den vorhandenen Parzellenplan und es wurde entschieden, dass die geplanten Einfamilienhäuser an einer anderen Stelle realisiert werden. Dadurch vergrösserte sich das Gelände auf das heutige Ausmass und die Umsetzung des Vorhabens wurde möglich. Anschliessend besichtigten Frau Gross, Herr Schläpfer und ein Vertreter des Kantons BL verschiedene Heime in der Region, um nach einer geeigneten architektonischen Form zu suchen. Die Herausforderung bestand darin, die Architektur und Zweckmässigkeit des Hauses in Einklang zu bringen. Gleichzeitig wurde ein Architekturbüro gesucht. Von offizieller Seite mussten noch die Bewilligungen von der Gemeindeversammlung Oberwil und vom Kanton ausgesprochen werden. In der Gemeindeversammlung wurden zwei Einsprachen erhoben, welche bereinigt werden konnten. Ein ähnliches Prozedere fand auf der kantonalen Ebene statt, welches aber wesentlich schneller vonstatten ging. Die Grundsteinlegung erfolgte im Jahr 1987. Als es bekannt wurde, dass in Oberwil ein anthroposophisches Heim eröffnet wird, meldeten sich viele ehemalige und aktuelle Bewohner des Sonnenhofs in Arlesheim an. Im November 1989 war es dann endlich so weit. Das Wohnheim im Rebgarten eröffnete seine Türen. Von Anfang an war der Elternverein Sonnenhof für das Wohnheim im Rebgarten als Trägerschaft zuständig.
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