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Teilzeit / Flexible Arbeitsmodelle

Arbeitsmodell „Hund im Büro“ – Was soll das?

Teilzeit / Flexible Arbeitsmodelle
11. September 2017
Hunde im Büro bringen viele Vorteile mit sich, welche nach und nach auch die Arbeitgeber erkennen.
Alle Welt spricht derzeit von flexiblen Arbeitsmodellen. Es sind die Remote Work im Gespräch, Möglichkeiten des Homeoffice oder die Holokratie als Organisationsform. Doch selbst Kleinigkeiten können bereits grosse Unterschiede machen und dementsprechend muss es gar nicht so „kreativ“ sein. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich jetzt für eine kleine Veränderung mit grosser Wirkung. Diese hat vier Beine und kalte Schnauze. Hunde im Büro sind der neue Trend – nicht nur in der Schweiz. Aber was hat es mit dem „Arbeitsmodell Hund“ eigentlich auf sich?


Es sind ungewöhnliche Schlagzeilen, welche derzeit durch die Medien wandern: Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern plötzlich, ihren Hund mit ins Büro zu bringen oder geben ihren Mitarbeitern sogar Sonderurlaub, wenn ein Welpe bei ihnen einzieht. Vor allem in der Agenturwelt scheint derzeit jeder einen vierbeinigen Freund im Büro zu haben, der etwas auf sich hält. Tatsächlich handelt es sich bei dem Modell aber um mehr als ein Statussymbol. Hunde im Büro können nämlich die Arbeitsatmosphäre nachhaltig verbessern, Stress reduzieren und damit zur vierbeinigen Gesundheitsprävention werden.

Hunde im Büro sind eine simple Massnahme mit Wirkung 
Bevor Sie als Arbeitsgeber also jetzt mit dem Gedanken spielen, Ihre internen Strukturen umzuwälzen, die Organisationsform Ihres Unternehmens zu ändern oder in technische Innovationen zu investieren, erlauben Sie Ihren Mitarbeitern doch lieber einen Hund im Büro. Prinzipiell profitieren davon alle Beteiligten ­– ausser vielleicht jene mit einer Hundeallergie. Diese brauchen natürlich ein hundefreies Büro. Aber auch das sollte eigentlich kein Problem darstellen. Was Sie davon haben? Ganz einfach:
 
  • Zufriedenere und entspanntere Mitarbeiter.
     
  • Eine bessere Arbeitsatmosphäre.
     
  • Gesündere und leistungsfähigere Angestellte, da Hunde die Ausschüttung des Bindungshormons Oxytocin anregen und dadurch das Stresslevel im menschlichen Körper senken.
     
  • Ablenkung im stressigen Arbeitsalltag und dadurch bessere Laune.
     
  • „Zwangspausen“, welche Sie und Ihre Belegschaft vor einem Burnout-Syndrom bewahren können.
     
  • Ein Alleinstellungsmerkmal für Ihr Employer Branding, um neue Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu gewinnen und Ihre Belegschaft dauerhaft zu binden.
     
Schlussendlich kann eine so simple Massnahme wie ein Hund im Büro also zu gesünderen, loyaleren sowie motivierteren Mitarbeitern führen, einem erfolgreicheren Employer Branding und schlichtweg mehr Spass bei der Arbeit. Benötigen Sie noch mehr Argumente für das „Arbeitsmodell Hund im Büro“?



– by co2-kommunikation.ch –


Bildquelle: thinkstock
 

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