Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) liegt auf halbem Weg zwischen den Städten Olten und Aarau in der Nähe grosser Verbraucherschwerpunkte des nördlichen Mittellandes. Das erste Schweizer Kernkraftwerk der 1000-Megawattklasse nahm im November 1979 den kommerziellen Betrieb auf. Seither hat das KKG mehrere Modernisierungsprojekte zur weiteren Erhöhung der Sicherheit durchgeführt. Diese gingen Hand in Hand mit Investitionen zur Verlängerung der Lebensdauer auf 60 Jahre und zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit.Solange die Sicherheit gewährleistet ist, verfügt das KKG über eine unbefristete Betriebsbewilligung. Das KKG erzeugt mittlerweile acht Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr und deckt damit etwa 13 Prozent des schweizerischen Stromverbrauchs. Die Nettostromproduktion wurde über die Jahre um fast 17 Prozent erhöht, was einer zusätzlichen Milliarde Kilowattstunden jährlich entspricht. Die Stromgestehungskosten sanken dagegen von 6,30 Rappen pro Kilowattstunde im Jahre 1980 auf 3,98 Rappen im Jahre 2011. Die Kosten für die zukünftige Stilllegung der Anlage und für die Entsorgung radioaktiver Abfälle sind darin bereits enthalten.
Das KKG beschäftigt gegen 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG, welche die Anlage betreibt, sind fünf Partner beteiligt: die Alpiq AG (40%), die Axpo Power AG (25%), die Stadt Zürich (15%), die Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW, 12,5%) und die Energie Wasser Bern (ewb, 7,5%). Die Geschäftsleitung liegt in den Händen der Alpiq.
Das Kernkraftwerk Gösgen (KKG) liegt auf halbem Weg zwischen den Städten Olten und Aarau in der Nähe grosser Verbraucherschwerpunkte des nördlichen Mittellandes. Das erste Schweizer Kernkraftwerk der 1000-Megawattklasse nahm im November 1979 den kommerziellen Betrieb auf. Seither hat das KKG mehrere Modernisierungsprojekte zur weiteren Erhöhung der Sicherheit durchgeführt. Diese gingen Hand in Hand mit Investitionen zur Verlängerung der Lebensdauer auf 60 Jahre und zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit.Solange die Sicherheit gewährleistet ist, verfügt das KKG über eine unbefristete Betriebsbewilligung. Das KKG erzeugt mittlerweile acht Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr und deckt damit etwa 13 Prozent des schweizerischen Stromverbrauchs. Die Nettostromproduktion wurde über die Jahre um fast 17 Prozent erhöht, was einer zusätzlichen Milliarde Kilowattstunden jährlich entspricht. Die Stromgestehungskosten sanken dagegen von 6,30 Rappen pro Kilowattstunde im Jahre 1980 auf 3,98 Rappen im Jahre 2011. Die Kosten für die zukünftige Stilllegung der Anlage und für die Entsorgung radioaktiver Abfälle sind darin bereits enthalten.
Das KKG beschäftigt gegen 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. An der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG, welche die Anlage betreibt, sind fünf Partner beteiligt: die Alpiq AG (40%), die Axpo Power AG (25%), die Stadt Zürich (15%), die Centralschweizerischen Kraftwerke AG (CKW, 12,5%) und die Energie Wasser Bern (ewb, 7,5%). Die Geschäftsleitung liegt in den Händen der Alpiq.
Klimafreundliche Energie? Finden wir sympathisch. Im Kernkraftwerk Gösgen produzieren wir rund 13 Prozent des Strombedarfs der Schweiz, sicher, zuverlässig und wirtschaftlich. Unser Arbeitsort fasziniert: Hier trifft Technik auf Know-how. Sorgfalt auf Teamgeist. Und Sie auf 600 andere Profis
In unseren Laboratorien beschäftigen Sie sich mit einem grossen Spektrum der chemischen Analytik. Von der Überwachung der Wasserkreisläufe bis zur Ölanalytik. Es erwartet Sie ein vielseitiges, technisch spannendes Aufgabenfeld., , Wir suchen eine motivierte, offene Persönlichkeit, die auch bei Herausforderungen fokussiert bleibt und Verantwortung übernimmt. Sicherheit hat bei uns oberste Priorität und eine strukturierte Einarbeitung ist selbstverständlich
Sind Sie bereit, Ihr bisheriges Fachwissen in einem innovativen und sicherheitsrelevanten Umfeld einzubringen? Werden Sie Teil eines Teams, das durch Präzision und Engagement die sichere Energieproduktion gewährleistet.,
Was Sie erwartet:
Durchführung und Bewertung von chemischen und radiochemischen Analysen, mit modernen Instrumenten wie ICP-MS, UV-VIS, IC, IR, TOC, Gammaspektrometrie, LSC
Arbeiten mit offenen radioaktiven Quellen
Chemische und physikalische Analysen von Schmierstoffen im eigenen Öllabor
Unterstützung bei der Einführung neuer Geräte, Methoden und Arbeitsvorschriften
Regelmässige Jobrotation in unseren Laboren, konventionell und im Kontrollbereich
Leisten von Pikettdienst/Bereitschaft zu unregelmässigen Arbeitszeiten bei Revisionsarbeiten
Abgeschlossene Ausbildung als Laborant/in EFZ, Fachrichtung Analytik
Erfahrung in der Radiochemie von Vorteil
Systematische und vernetzte Denkweise mit der Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen und zu analysieren
Sicherer Umgang mit der Auswertung und Interpretation von Ergebnissen
Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
Was wir bieten:
Sicherer Arbeitsplatz in einem etablierten, technisch versierten und verantwortungsbewussten Unternehmen
Gezielte Förderung von Fachkenntnissen und Kompetenzen
Marktgerechte Löhne kombiniert mit einem attraktiven Paket an zusätzlichen Leistungen
Hervorragende Pensionskassenlösungen zur Absicherung der Zukunft
Genussvolle Verpflegung im firmeneigenen Personalrestaurant
Vielfältige Sport- und Freizeitangebote in firmeneigenen Vereinen
Ein Arbeitsumfeld, das von gegenseitigem Respekt, Teamgeist und einer offenen Kommunikationskultur geprägt ist
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung., Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Alexander Schönmann, Leiter Chemielabor, gerne zur Verfügung
Bringen Sie Ihre Fachkompetenz bei uns ein und gestalten Sie die sichere Energieproduktion der Zukunft mit!