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Kürzere Arbeitszeiten durch die perfekte Morgenroutine

Veröffentlicht am 21.12.2017
Kürzere Arbeitszeiten durch die perfekte Morgenroutine
Ihre Morgenroutine kann Ihre Produktivität am Tag und damit auch Ihre Arbeitszeiten erheblich beeinflussen. Wie sollte diese aussehen?

Kürzere Arbeitszeiten – davon träumt doch beinahe jeder Erwerbstätige. Egal, ob in der Selbstständigkeit oder einem Angestelltenverhältnis: Viele Schweizer arbeiten weit mehr als 40, 42 oder 45 Stunden pro Woche. Dementsprechend wenig Raum und Energie bleibt für eine erfüllte Freizeit. Stichwort: Work-Life-Balance. Gefühlt kommt die Familie zu kurz, haben Sie nie Zeit für Ihre Kinder und für Freunde oder Hobbys ohnehin nicht. Sie fühlen sich am Abend zu müde, um noch chic ins Restaurant zu gehen und am Wochenende zu ausgelaugt für spannende Abenteuer. Plötzlich besteht das Leben nur noch aus Arbeit. Kommt Ihnen dieses Szenario schmerzlich bekannt vor? Dann sind Sie alles andere als alleine! Doch wussten Sie, dass Ihre Arbeitszeiten zum Grossteil von Ihrer Produktivität abhängen? Kürzer zu arbeiten bedeutet nämlich keinesfalls, weniger zu leisten. Stattdessen können Sie mit den richtigen Strategien in weniger Zeit sogar mehr Aufgaben erledigen. Ob Ihnen das gelingt, entscheiden Sie dabei teilweise selbst – und zwar am Morgen.


Ihre Morgenroutine hat also einen grossen Einfluss auf Ihre Produktivität während des folgenden Arbeitstages. Je höher diese ist, umso schneller haben Sie Ihre To-Dos erledigt und desto früher sowie fitter können Sie in den Feierabend starten. Wieso also sollte so eine gelungene Morgenroutine aussehen, um Ihre Produktivität anzukurbeln?
 
  • Stellen Sie Ihren Wecker stets auf dieselbe Zeit und gehen Sie am Abend auch immer zur gleichen Uhrzeit ins Bett. Achten Sie auf einen geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus. Ihr Körper wird sich daran gewöhnen und Sie kommen am Morgen leichter aus dem Bett.
     
  • Das funktioniert aber natürlich nur, wenn Sie auch ausreichend geschlafen haben. Weniger als sieben Stunden sollten es nur in Ausnahmefällen sein. Ansonsten leidet darunter nicht nur Ihrer Leistungsfähigkeit, sondern auf Dauer auch Ihre Gesundheit.
     
  • Stehen Sie beim Weckerklingeln sofort auf und meiden Sie es, sich noch einmal umzudrehen oder die Snooze-Funktion Ihres Smartphones zu nutzen. Je länger Sie über das Aufstehen nachdenken, umso schwerer wird es Ihnen fallen.
     
  • Bringen Sie nun Ihren Kreislauf in Schwung. Legen Sie sich eine Routine fest, die Ihnen persönlich guttut. Dies kann eine Wechseldusche sein, eine Runde Frühsport oder eine Tasse Kaffee. Finden Sie heraus, wie Sie am liebsten und erfolgreichsten in den Tag starten.
     
  • Machen Sie anschliessend Ihr Bett und richten Sie sich für die Arbeit her. Sobald Sie äusserlich fit und startklar für den Tag wirken, werden Sie sich auch eher so fühlen. Zudem freuen Sie sich über ein ordentliches Zuhause, wenn Sie endlich Feierabend haben – und müssen dann nicht erst einmal aufräumen.
     
  • Sammeln Sie sich, bevor Sie tatsächlich das Haus verlassen. Visualisieren Sie den bevorstehenden Tag, machen Sie zehn Minuten Meditation oder schreiben Sie Tagebuch. Hauptsache, Sie finden zu sich selbst und fühlen sich bereit für die Herausforderungen der nächsten Stunden.
     
  • Last but not least nehmen Sie ein gesundes Frühstück zu sich: Müsli beispielsweise, Rühreier oder Obst. So sind Sie endlich auch körperlich auf Startposition. Los geht’s!



– by co2-kommunikation.ch –


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