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Fremdsprachen lernen in den Ferien - im Sprachcamp!

Veröffentlicht am 13.09.2021
Fremdsprachen lernen in den Ferien - im Sprachcamp!
Zwei Wochen in die Berge oder ans Meer und dann die Ferien in den eigenen vier Wänden mit der Spielekonsole verbringen? Es gibt auch andere - sehr attraktive - Optionen. Sprachferien sind für alle Schülerinnen und Schüler, die Fun und Fremdsprachen miteinander verbinden möchten, eine tolle Alternative zu den klassischen Ferien.
Was genau ist eigentlich ein Sprachcamp? 
Ein Sprachcamp bietet sprachbegeisterten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, eine Fremdsprache altersgerecht und in kompakter Form zu lernen oder die individuellen Kenntnisse zu vertiefen. Der intensive Sprachkurs im Aus- oder Inland wird dabei von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm flankiert. Das sind meist Veranstaltungen rund um Themen, die den Kids besonders Spass machen: Musik, Sport und Abenteuer. Meist ist eine gute Portion Landeskunde inbegriffen, die so vermittelt wird, dass es für den neugierigen Nachwuchs besonders spannend ist. Das Kultur- und Freizeitprogramm ist genau auf das Alter der jungen Sprachreisenden abgestimmt, sodass es weder langweilig noch überfordernd ist. Das gilt natürlich auch für die Sprachvermittlung. Auch wenn der Sprachkurs in den Ferien eine intensive Sache ist, gibt es genügend Pausen und Abwechslung, damit das Sprachcamp keine heimliche Verlängerung der Schulzeit, sondern echte Ferienzeit darstellt. Dafür sorgen die Pädagogen des Camps mit einem durchdachten Programm.
 
Wer steckt hinter den Angeboten für Sprachcamps? 
Es gibt in unserer global entwickelten Welt immer mehr Anbieter, bei denen Sie ein Sprachcamp für Ihre Kinder buchen können. Sie sollen darauf achten, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt - idealerweise entscheiden Sie sich für einen der renommierten Bildungsanbieter, die mit Expertise, Erfahrung und einer Menge Engagement überzeugen. Sie gewährleisten eine rundum professionelle Organisation des Sprachcamps. Insbesondere die Auswahl der Lehrkräfte wird durch solche Unternehmen kompetent umgesetzt: Ausschließlich pädagogisch geschulte Sprachlehrer und Betreuer kommen in den Camps zum Einsatz. Meist wird der Unterricht von Muttersprachlern durchgeführt, sodass die Kids von authentischen Sprachvorbildern nachhaltig profitieren. Wenn die Kindern bei Gastfamilien untergebracht sind, werden diese durch die Sprachanbieter ebenfalls genau unter die Lupe genommen.
 
Für welche Kinder ist das Sprachcamp geeignet? 
Kinder gleichen Alters (beziehungsweise gleicher Jahrgangsstufen) werden im Rahmen der Sprachferien in Gruppen zusammengefasst. So wird eine einheitliche Lernbasis für den Nachwuchs geschaffen. Das Camp ist meist so strukturiert, dass Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zum Abitur passgenauen Unterricht erhalten. Manche Anbieter haben auch spezielle Programme für Schüler der Abschlussklassen parat. Sie dienen sowohl der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung als auch dem optimalen Einstieg in einen Ausbildungsberuf oder ein Studium, bei dem Fremdsprachen eine wichtige Rolle spielen.
 
Sprachcamp: ja - aber in welchem Land? 
Die Sprachferien der spezialisierten Unternehmen gibt es in vielen Ländern. Eine Unterteilung hat dabei eine entscheidende Bedeutung: Sprachcamps im eigenen Land oder im Land der Zielsprache. Natürlich ist das Lernen im Zielland noch intensiver, da die Kinder auch außerhalb des eigentlichen Unterrichts die Sprache hören und sprechen. Der Lerneffekt verbessert sich so natürlich. Auch Landsekunde und der Einblick in die spezielle Mentalität der Einwohner eines Landes sind so besser greifbar. Doch auch Ferien mit Sprachkurs im eigenen Land sind mit einer ganzen Reihe von Vorteilen verbunden. Zum einen ist dies die kostengünstigere Variante, weil die Reise in das andere Land entfällt.Zum anderen ist es eine gute Option für Eltern von jüngeren Kindern, die es schätzen, wenn der Nachwuchs die Ferien im Inland verbringt.
 
Welche Sprache soll man lernen? 
In den allermeisten Fällen sollten die Kinder eine Sprache vertiefen, die sie bereits in der Schule haben. Typische Beispiele für solche Sprachen sind Englisch und Französisch, aber auch Spanisch. Natürlich gibt es auch Kurse für Einsteiger. Diese eignen sich oft im Rahmen spezieller Konstellationen - etwa dann, wenn ein künftiger Abiturient plant, nach der Schule bei einer Firma zu arbeiten oder wenn ein Schüler mit seinen Eltern in ein anderes Land übersiedelt. Unabhängig von den gewählten Sprachen gilt: Alle Sprachcamps ermitteln das Sprachniveau ihrer Schützlinge, damit der Unterricht perfekt geeignet und hoch effizient ist. Das bedeutet für Ihren Nachwuchs: Weder Unter- noch Überforderung ist zu befürchten. Im Gegenteil: Durch den entspannten, nicht-schulischen Charakter lernen die Kids noch einmal so gut und können auch eventuelle Defizite im Schulstoff bestens aufholen. Ausprobieren lohnt sich!